Kapitalanlage

Immobilien als Kapitalanlage? Ist das nicht zu risikoreich?

Diese oder ähnliche Fragen werden uns immer wieder von Kunden gestellt. Die wichtigsten Gründe finden Sie hier:

Die immobilie ist ein inflationssicherer Sachwert

Geld wird immer weniger wert - der Preis von Waren, Dienstleistungen und Sachwerten steigt stetig an. Grund dafür ist u.a. die Inflation, die wir in steigenden Preisen wahrnehmen. Mit einer Investition in einen Sachwert können Sie der Inflation ein Schnippchen schlagen: Während der Kaufpreis den heutigen Marktgegebenheiten entspricht, wird sich der Wert Ihrer Immobilie in der Regel im Rahmen der Inflationsrate entwickeln. Der Kapitalwert bleibt also immer bestehen.

Immobilien besitzen ein mittel - und langfristiges Wertsteigerungspotential

Neben der "natürlichen" Verteuerung von Immobilien besitzen Haus und Grund zusätzliche interessante Wertsteigerungspotenziale. Diese hängen in erster Linie von der Lage des Objekts ab. So können zum Beispiel Immobilien in Stadtrandbezirken oder in der Nähe von geplanten Gewerbeansiedlungen im Wert steigen, da dies Gebiete sind, in denen die Nachfrage nach Wohnraum konstant ansteigt. In der Regel macht sich eine Wertsteigerung über einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren bemerkbar.

Gute Standorte bieten beste Möglichkeiten bei der Vermietung

Was für das Wertsteigerungspotential gilt, zählt ebenso für die Vermietung von Immobilien: Je besser die Lage, desto höher sind die Möglichkeiten, Mieteinnahmen über dem Marktniveau zu erzielen. Hinzu kommt, dass die Nachfrage nach Wohnungen in guten Lagen permanent auf einem hohen Niveau liegt.

Immobilienerwerb zur Kapitalanlage kann Steuerbelastung senken

Durch die verschiedenen Möglichkeiten, die der Gesetzgeber bietet, kann sich sowohl der Kauf als auch der Unterhalt einer vermieteten Immobilie günstig auf Ihre persönliche Steuerlast auswirken. Zu den abzugsfähigen Kosten, die Sie im Rahmen Ihrer Steuererklärung geltend machen können, zählen neben den Kaufnebenkosten (wie zum Beispiel Grunderwerbssteuer, Notar- und Eintragungskosten oder Maklergebühren) auch Darlehenszinsen sowie Aufwendungen für Schönheitsreparaturen oder Renovierungsarbeiten. Selbst die Aufwendungen für die eigene Verwaltung der Immobilie gelten als abzugsfähig. Nähere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auch bei Ihrem Steuerberater.

Immobilien unterliegen keinen börsentypischen Kursrisiken

Wer die Entwicklung der Börsenkurse in den vergangenen Jahren verfolgt hat, weiß um die Volatilität von Aktienwerten. Zahlreiche Anleger haben zum Teil außerordentlich große Summen durch ihr Engagement in Aktien verloren. Die Immobilie hat sich selbst in dieser turbulenten Zeit als stabile und wertbeständige Kapitalanlage dargestellt - sicherlich nicht vergleichbar mit den rasanten Kurssteigerungen in der Boomzeit des Neuen Marktes, allerdings auch nie mit dem massiven Kursverfall einiger Top-Werte.

Die Immobilie gehört in einen ausgewogenen Anlagenmix

Wer sich in Sachen Investment immer nur auf eine Anlageform fixiert, trägt auch das volle Risiko. Experten raten daher immer, Anlagen in einem breiten Portfolio zu streuen. Dazu gehören neben Aktien (die nicht mehr als 30% des Anlagevolumens darstellen sollten), Fonds und Rentenpapieren auch Immobilien. Durch die breite Streuung wird das Risiko eines Wertverfalls reduziert, ein Totalverlust kann quasi ausgeschlossen werden. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Kapital auf "festem Boden" steht.

Sie sichern sich eine Zusatzrente im Alter

Wer heute schon an Morgen denkt, sorgt vor. Für sich, seine Familie, seine Kinder. Wie hoch in Zukunft unsere Renten sein werden, weiß niemand. Sicher ist nur: der Trend geht nach unten. Durch eine vermietete Immobilie können Sie bereits heute ein Zusatzeinkommen erzielen und haben im Alter den Vorteil Ihre Rente durch stetige Mieteinnahmen aufzubessern.

Die Darlehenszinsen sind zur Zeit günstig

Im langjährigen Vergleich sind die Zinsen für Immobiliendarlehen derzeit auf einem extrem niedrigen Niveau. Wer jetzt in eine Immobilie investiert, bekommt also mehr für sein Geld. Denn die monatlichen Ausgaben für Zinsen bleiben für die Festschreibungszeit (in der Regel zehn Jahre) konstant niedrig.

Clever investieren heißt intelligent sparen

Bei der Finanzierung einer Immobilie können - neben den klassischen Abschreibungmöglichkeiten - Modelle zur steuerlichen Optimierung ausgeschöpft werden. Durch Disagio oder durch die Finanzierung der Nebenkosten können sich steuerliche Effekte positiv auf das verfügbare Eigenkapital auswirken. Details hierzu erfahren Sie bei Ihrem Steuerberater. Gleiches gilt auch für die Bereich der Erbschafts- und Schenkungssteuer. Hier werden vom Gesetzgeber immobilien im Vergleich zu Erbschaften oder Schenkungen von Barvermögen bevorzugt behandelt.

Quelle: REMAX Information

Jung Immobilien - Kompetent und zuverlässig - Seit 1975

Immobilien Frankenberg Eder
Die KfW Förderbank und die Verbraucherzentrale Bundesverband haben ihr Informationsangebot für private Bauherren und Immobilienverkäufer erweitert:

Internet:
www.baufoerderer.de
Hier finden Sie Informationen und Tipps für die Planung eines Neubaus, Umbaus oder einer Modernisierung.
Die Webseite bietet unter anderem auch einen interaktiven Rechner zu Eigenheimzulage, zu Förderkrediten der Bundesländer und der KfW Förderbank sowie Wissenswertes zu Baufinanzierung, Bautechnik und Baurecht.
Der neue Bereich „Bauen mit Weitblick“ bietet zudem umfangreiche Informationen zu den Themen Energieeinsparung, Gesundheits- und Umweltschutz, flexibles Bauen.

Beratungsmöglichkeiten der örtlichen Banken:

Frankenberger Bank Raiffeisenbank eG
Hauptstelle
Jahnstraße 9
35066 Frankenberg (Eder)
Herr Stefan Scholl
(06451) 72 87 - 39
(06451) 72 87 – 44 39
stefan.scholl@frankenberger-bank.de
Internet:
www.frankenberger-bank.de
Unter der Rubrik Bauen und Wohnen finden Sie Informationen zu: Wohnbauförderung, Wohnungsbauprämie, Eigenheimzulage, 4x Prämie, KfW Förderprogramm u.v.a.m.